Ablaufgarnitur am Waschtisch tauschen
Ablaufventil mit Zugstange oder Push-Open-Stopfen erneuern, wenn das Becken nicht mehr dicht hält oder tropft.
- Leicht
- 30–60 Min.
- 3 Materialien
Wählen Sie Ihr Vorhaben – wir zeigen Schritt für Schritt, was zu tun ist, und stellen das passende Material zusammen. Bevorzugt mit sofort lieferbarer Ware aus unserem Lager; jede Position lässt sich tauschen oder abwählen. Arbeiten, die ein Fachbetrieb erledigen muss, sind deutlich gekennzeichnet.
Ablaufventil mit Zugstange oder Push-Open-Stopfen erneuern, wenn das Becken nicht mehr dicht hält oder tropft.
Weiße Kalkränder, schwacher Strahl, schwergängiger Hebel: Armatur und Strahlregler schonend entkalken.
Papierhalter, Handtuchhalter und WC-Bürste ordentlich anbringen.
Wasser in der Wanne läuft langsam ab? Stopfen, Überlauf und Rohr von Haaren und Seifenresten befreien.
Abgebrochener oder ausgeleierter Wandhalter für die Handbrause – neuen Halter oder Wandanschlussbogen mit Halter montieren.
Brausestangenset an der Wand anbringen – mit Bohren in Fliesen.
Neue Handbrause und neuer Schlauch – ohne Werkzeug in wenigen Minuten.
Wasser bleibt in der bodengleichen Dusche stehen oder es riecht: Rost, Haarsieb und Geruchverschluss der Duschrinne reinigen.
Wenn Vorhang, Verkleidung oder Möbel den Thermostat verdecken: Raumtemperatur über einen Fernfühler messen.
Defekten oder ungenauen Heizkörperthermostat ohne Werkzeug wechseln – ohne Wasser abzulassen.
Klemmenden Ventilstift gängig machen oder den Ventileinsatz erneuern.
Zeiger klemmt oder zeigt falsch? Manometer der Heizungsanlage ersetzen und den Anlagendruck wieder zuverlässig ablesen.
Kleine Fußbodenheizfläche am Heizkörperkreis: Bodentemperatur mit einem RTL-Ventil im Rücklauf begrenzen.
Tropfende oder nicht mehr absperrbare Rücklaufverschraubung ersetzen und den Durchfluss wieder einstellen.
Automatischer Entlüfter tropft oder lässt keine Luft mehr ab: Schwimmerentlüfter an Leitung oder Verteiler erneuern.
Altes, undichtes oder nicht mehr regelndes Thermostatventil gegen ein neues Ventilunterteil austauschen.
Schlammeimer leeren, Geruchverschluss füllen und Rückstauklappe kontrollieren – damit der Kellerablauf nicht riecht und im Ernstfall abläuft.
Eine Tauchpumpe mit Schwimmerschalter dauerhaft im Pumpensumpf aufstellen – mit Rückschlagklappe und sicher geführter Druckleitung.
Gegen Kanalgeruch aus Duschrinne oder Bodenablauf.
Nach Starkregen oder Rohrbruch: Wasser mit einer Tauchpumpe abpumpen.
Fett, Kaffeesatz und Speisereste aus Siphon und Rohr entfernen – und vorbeugen, damit die Spüle nicht wieder zuläuft.
Wasser absperren, Strom sichern, Schaden begrenzen und dokumentieren – die ersten Schritte nach einem Rohrbruch.
Siphon öffnen und reinigen, statt gleich zur Chemie zu greifen.
Wenn Siphons leergesaugt werden und es aus dem Abfluss riecht: Unterdruck in der Leitung mit einem Belüftungsventil ausgleichen.
Weichwasser nachmessen, die Verschneidung nach Anleitung anpassen und die Routinekontrollen als Betreiber erledigen.
Den Filter hinter dem Wasserzähler regelmäßig pflegen – für sauberes Wasser und vollen Druck.
Wenn die Dosieranlage Leerstand meldet: passende Lösung wählen, Behälter wechseln und die Dosierpumpe entlüften.
Nach längerer Abwesenheit abgestandenes Wasser aus Leitungen und Geräten ablaufen lassen – in einer sinnvollen Reihenfolge.
Am Manometer des Druckminderers ablesen, die Werte richtig deuten und ein fehlendes Manometer ergänzen.
Mit Teststreifen oder Tropftest den Härtegrad in °dH ermitteln und das Ergebnis für Geräte und Enthärtung nutzen.
Gartenwasserhahn vor Frost schützen – und bei Bedarf das Auslaufventil erneuern.
Sand und Schwebstoffe aus dem Wasser des Gartenbrunnens zurückhalten – Filter auswählen, einbauen und warten.
Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung: Filter regelmäßig tauschen.
Filtereinsätze in den Abluftventilen der Wohnungslüftung tauschen, damit Fett und Flusen nicht in die Leitungen gelangen.
Zu- und Abluftventile der Lüftung säubern, ohne die Einstellung zu verändern.
Luftleitungen einer Wohnraumlüftung im Fußbodenaufbau oder in der Decke dicht und strömungsgünstig verlegen.
Klappernde oder offen stehende Verschlussklappe ersetzen, damit keine Kaltluft und keine Gerüche zurückströmen.
Kontrollieren, ob die Bypassklappe im Sommer öffnet und kühle Nachtluft am Wärmetauscher vorbeiführt.
Den Wärmetauscher einer Wohnraumlüftung ausbauen, schonend säubern und mit frischen Filtern wieder einsetzen.
Lauten oder defekten Badventilator gegen ein leises Modell mit Feuchtesteuerung ersetzen.
Mehr Sicherheit in älteren Elektroanlagen: Fehlerstromschutzschalter (RCD) einbauen lassen.
Lockere, verfärbte oder beschädigte Steckdose durch die Elektrofachkraft ersetzen lassen.
Defekten oder unpassenden Schalter gegen ein neues Modell aus dem gewünschten Schalterprogramm ersetzen lassen.
Einen Kohlenmonoxidwarnmelder im Raum mit Gastherme, Kaminofen oder Ölheizung richtig platzieren und testen.
Den passenden Löscher für Wohnung, Küche oder Werkstatt wählen und griffbereit an die Wand hängen.
Eine batteriebetriebene Funkklingel für Gartentor, Nebeneingang oder Werkstatt einrichten.
Netzwerk-, Lautsprecher- und Geräteleitungen sauber an Wand oder Sockelleiste führen.
Batteriebetriebene Rauchwarnmelder richtig platzieren und anbringen.
Kunststoff-, Verbund- und Kupferrohr rechtwinklig schneiden und sauber entgraten – für Heizung und Abwasser.
Welche Akkumaschine und welches Zubehör für Montagearbeiten in Bad und Heizungsraum sinnvoll sind.
Den passenden Dübel für die Wand finden und so setzen, dass Spiegelschrank oder Haltegriff sicher halten.
Verkalkte oder korrodierte Überwurfmuttern an Siphon, Eckventil oder Heizkörper lösen, ohne Rohr oder Ventil zu beschädigen.
Wann ein Gewinde abgedichtet werden muss, welches Dichtmittel passt und wie es richtig aufgebracht wird.
Löcher für Halter, Spiegel oder Accessoires sauber durch Fliese und Wand bohren.
Handtuchhalter, Ablagen und Haken auf Fliesen kleben – mit Montagekleber oder Klebeadaptern.
Wasser- und Stromleitungen sicher umgehen: typische Verlegezonen kennen und ein Ortungsgerät richtig nutzen.